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Von Carsten am 1. Oktober 2015

Diese 5 Tipps überzeugen Ihre Wähler

Wahlkämpfe haben viele Analogien mit Prozessen der Wirtschaft. Ein Beispiel: Der Käufer (der Wähler) entscheidet sich für ein Produkt (die Partei oder Kandidat(in)), während mit Hilfe von Werbekampagnen (Wahl-Kampagnen) um Sympathien geworben wird.

Im Marketing wird die Reise des Kunden (engl. Customer Journey) verwendet, um die verschiedenen Werbekanäle, wie Großflächen-Werbung, Flyer, Internetseiten - um nur einige zu nennen - aufeinander abzustimmen. Kurz erklärt: Was ist die Reise des Kunden?

Wenn Sie dieses Konzept auf Ihre Wahlkampagne anwenden, erreichen Sie den Wähler dort, wo er sich auf seiner Reise zur Wahlentscheidung gerade befindet:

Die Reise des Wählers - Begeisternder-Wahlkampf.de Die Reise des Wählers: Die Wählerqualität steigt, während die Reichweite des Werbekanals sinkt. Die eingezeichneten Werbekanäle zeigen beispielhaft, wo sie einzuordnen sind.

Die Reise des Wählers - mit Anwendungsbeispiel

         

Diese 5 Tipps überzeugen Ihre Wähler

 

1. Sie können nicht alle Wähler überzeugen

Machen Sie sich klar, dass Sie nicht jeden Wahlberechtigten überzeugen können. Am Anfang einer guten Kampagne steht also immer die akribische Analyse wer Ihr Wähler ist. Halten Sie die identifizierte Zielgruppe schriftlich fest und kommunizieren Sie dies als Leitlinie für das gesamte Wahlkampf-Team. Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf Ihre Zielgruppe, denn so fühlen sich die richtigen Wähler besonders gut bei Ihnen aufgehoben.

ACHTUNG: Viele Unternehmen entwickeln Produkte für eine Zielgruppe, die zu klein und zu sehr „Nische“ ist. Das darf Ihnen nicht passieren – sonst kann auch die beste Kampagne nicht gewinnen.

2. Plakate und Großflächen müssen neugierig machen

Plakate und Großflächen erinnern auch den letzten Bürger daran, dass bald gewählt wird und dass Sie als Kandidat zur Wahl antreten – das ist gut und wichtig. Darüber hinaus kann aber eine kreative Idee die „Wahrnehmer“ zu „Interessenten“ zu machen.

Eine Idee: Kandidat Müllerstein und sein Hauptanliegen

3. Besucher Ihrer Webseite haben Interesse oder sogar Sympathie

Ein Wähler, der Ihre Internetseite besucht, ist ganz sicher an Ihrer Arbeit interessiert. Und die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Besucher sich auch vorstellen kann Sie zu wählen ist recht hoch. Was machen Sie, wenn eine solche Person Ihnen live gegenüber steht? Sie versuchen ihn kennen zu lernen und stellen Ihre Ideen und Ziele vor – kurz und unterhaltsam. Tun Sie dies auch online.

4. Sympathie ist eine Emotion - begeistern und überraschen Sie!

Nur wenige Wähler kennen sich zu jedem politischen Thema bis ins kleinste Detail aus. Hier spielt Vertrauen und Sympathie eine große Rolle. Wenn Sie dieses Gefühl vermitteln ist das Kreuz an der richtigen Stelle in erreichbare Nähe gerückt.

5. Der Gewinn liegt im Einkauf.

Abschließend eine weitere Analogie aus der Wirtschaft. Jeder möchte möglichst viel Gewinn mit seinem Investment (seinem Wahlkreuz) erzielen. Zeigen Sie also auch nach der Wahl immer wieder, was Ihre Arbeit für die Wähler „herausgeholt“ hat, dass sich das Investment gelohnt hat. Beim nächsten Wahlkampf können Sie dann von einem ordentlichen Vertrauensbonus profitieren.


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